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Einladung zur RIN-Veranstaltung: "Wissensaustausch aktiv gestalten – Förderung transdisziplinärer Arbeit in NRW"

Arbeiten Sie mit Hochaltrigen, in der Pflege oder in einem Berufsfeld, in dem Gesundheitskompetenz bei älteren Menschen immer stärker an Bedeutung gewinnt?
Dann laden wir Sie ein, diese Themen aus Praxis- und Anwendersicht gemeinsam mit vier Wissenschaftlern zu diskutieren!

Das „Regionale Innovationsnetzwerk ‚Gesundes Altern‘“ (RIN Gesundes Altern) ist ein Instrument der Forschungsstrategie „Fortschritt NRW“ des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF). Aufgabe und Ziel des RIN Gesundes Altern ist es, Experten aus verschiedenen Fachgebieten sowie Akteure aus Wirtschaft, Versorgung und Gesellschaft zu einem transdisziplinären Diskurs zum Thema „Gesundes Altern“ zusammenzuführen.

 

„Wissensaustausch aktiv gestalten - Förderung transdisziplinärer Arbeit in NRW“
Donnerstag, den 30. März 2017 von 9:30 - 16:45 Uhr
Industrie- und Handelskammer zu Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln

Mit dabei sind:

Einführungsvorträge

  • Thorsten Menne, Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW
  • Prof. Wolfgang Goetzke, Geschäftsführer des Regionalen Innovationsnetzwerkes „Gesundes Altern“, Institutsdirektor des gewi-Institut für Gesundheitswirtschaft e.V.

Themenforen:

  • Prof. Dr. Guido Heuel, Katholische Hochschule NRW  >  „Entgrenzung von Erwerbsarbeit in der personennahen Dienstleistung
  • Dr. Konstanze Arp, Universität zu Köln u. Anna Janhsen, ceres Köln  >  „Hochaltrige Menschen in NRW - Fragen an die ceres-Studie NRW80+ an der Universität zu Köln“
  • Dr. Andrea Kuhlmann, Forschungsgesellschaft für Gerontologie e.V. / Institut für Gerontologie an der TU Dortmund  >  „‚Our Puppet‘ - Pflegeunterstützung mit einer interaktiven Puppe für informell Pflegende
  • Dr. Annett Horn, Institut für Pflegewissenschaft an der Universität Bielefeld  >  „Gesundheitskompetenz bei älteren Menschen

 

Die ganztägige Veranstaltung ist methodisch in Anlehnung an die Tagungsmethode „Victorian Calling“ konzipiert:
„Das „Victorian Calling“ wurde für eine transdisziplinäre Fachtagung entwickelt, in deren Rahmen Forschungsergebnisse und sich daraus ergebende Empfehlungen für die Praxis im Entwurf zur Diskussion gestellt und im Dialog weiterentwickelt wurden. […] Bei der Entwicklung der Methode stand die Idee Patin, dass die zu einer solchen Tagung eingeladenen Praxis-Akteure bei den Forschenden zu Gast sind […].“1

 

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer mit weiteren Informationen zum Programm sowie den vier Foren.

Wir bitten um Zusage über dieses Online-Formular oder per E-Mail unter Nennung der gewünschten Foren-Teilnahme an Hannah Muranko: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 23. März 2017. Selbstverständlich können Sie mit Voranmeldung gerne auch interessierte Kolleginnen und Kollegen mitbringen.

Wir freuen uns, Sie auf unserer Veranstaltung begrüßen zu können!

 

1Defila R., Di Giulio A., Kaufmann-Hayoz R. (2015): "Victorian Calling" - eine Tagungsmethode für den transdisziplinären Dialog. In M. Niederberger & S. Wassermann (Hrsg.). Methoden der Experten- und Stakeholdereinbindung in der sozialwissenschaftlichen Forschung (S. 141-164). Deutschland, Wiesbaden: Springer Fachmedien.)

 

Mit freundlicher Unterstützung der Industrie- und Handelskammer zu Köln





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