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WIR SAGEN DANKE - Abschluss der zweiten Projektförderphase des Regionales Innovationsnetzwerk „Gesundes Altern“

Innovativ und transdisziplinär – so konnte sich das Regionale Innovationsnetzwerk „Gesundes Altern“  in seiner insgesamt sechsjährigen Projektlaufzeit den Lebensbedürfnissen und Lebensbedingungen der alternden Bevölkerung widmen.

Im regen Austausch von Expertinnen und Experten verschiedener Fachgebiete und Wissenswelten konnten die im Rheinland vorhandenen besonderen Kompetenzen zum Thema „Gesundes Altern“ zu transdisziplinärer gemeinsamer Arbeit zusammengeführt werden: ein Brückenschlag zwischen Wissenschaft & Forschung, Unternehmenspraxis & Versorgung sowie der Zivilgesellschaft der Bürgerinnen und Bürger konnte initiiert und mitgestaltet werden. Unter Einbezug der gewonnenen Erkenntnisse wird das Thema „Gesundes Altern“ auch zukünftig über den Gesundheitsregion KölnBonn e.V. und den gewi-Institut für Gesundheitswirtschaft e.V. bearbeitet werden.

Nach sechs Jahren kreativer und richtungsweisender Arbeit im RIN "Gesundes Altern" möchten wir uns bei allen Mitwirkenden für die erfolgreiche Zusammenarbeit bedanken. Besonderer Dank gebührt dem Engagement des Lenkungskreises unter dem Vorsitz von Kyra Springer, Trägerverein aktiv55plus Radevormwald e.V.

Veröffentlichung der Broschüre "Gesundes Altern - regional.innovativ.vernetzt"

Die zweite Förderphase des Regionalen Innovationsnetzwerkes „Gesundes Altern“ endete im Dezember 2018. Die Abschlussbroschüre bietet einen umfassenden Überblick über die im Förderzeitraum 2016 bis 2018 geleistete Arbeit. Auf lokaler Ebene einen nachhaltigen Dialog innerhalb der Fach- und Wissenswelten ermöglichen und gemeinsam Lösungsansätze zu aktuellen und zukünftigen Fragestellungen zum Thema „Gesund Altern“ finden  - das waren unter anderem wichtige Ziele dieses Projektes.

Welchen Herausforderungen müssen wir uns stellen? Wo sehen unterschiedliche Akteure  Handlungsbedarf? Und welche Chancen können durch das „RIN“ geschaffen werden? Im Rahmen des Regionalen Innovationsnetzwerkes „Gesundes Altern“ durften Diskussionen zu Versorgungsfragen im ländlichen Raum sowie innovative Lösungsansätze auch im Kontext digitaler Gesundheitstechnologien nicht fehlen.

Die transdisziplinäre Herangehensweise, auf der unsere Arbeit aufgebaut ist und die sich als roter Faden durch alle Aktivitäten des Netzwerkes zieht, wird erklärt und mit Beispielen belegt: Was ist Transdisziplinarität? Wie gelingt die Umsetzung transdisziplinären Arbeitens?

Lesen Sie mehr über unsere Arbeitsweise und bekommen Sie einen Einblick in unterschiedliche Formate und Aktivitäten, aus denen wir in den letzten Jahren erfolgreich und vernetzt neue Erkenntnisse gewinnen, beraten und umsetzen konnten.  Ausgearbeitete Herausforderungen und Ansätze für die Regionen und darauf aufbauende neue Anstöße von Projektinnovationen werden in der Broschüre vertieft behandelt.

Die Broschüre können Sie hier downloaden.

Workshop "Pflege: Ressource der Regionalentwicklung" und Danksagung an die Mitwirkenden des RIN Gesundes Altern


Vier Thementische, vier Coaches, 25 Teilnehmende, viele innovative Gedanken –  Beim Workshop „Pflege: Ressource der Regionalentwicklung“ am 10. Dezember wurde der Blick über den aktuellen „Pflege-Tellerrand“ gewagt.

Die freundlichen Räumlichkeiten der
Akademie Gesundheitswirtschaft und Senioren (AGewiS)
in Gummersbach begünstigten die kreativen und einfallsreichen Ideen aller Mitwirkenden, welche in die Entwicklung einer
Pflege-Modellregion einfließen sollen.

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Workshop "CORAL-Netzwerk"

Als jüngstes Mitglied des europäischen Netzwerks „Community of Regions for Assisted Living“ (CORAL) war der Gesundeitsregion KölnBonn e.V. in Zusammenarbeit mit dem Regionalen Innovationsnetzwerk "Gesundes Altern" Gastgeber des strategischen Netzwerktreffens am 11. und 12. Dezember 2018.

Gemeinsam mit Ingo Meyer (Universität zu Köln / PMV Forschungsgruppe: Versorgungsforschung, Evaluation und Sekundärdatenanalyse) haben
Prof. Dr. Wolfgang Goetzke, Dr. Alexia Zurkuhlen und die anwesenden Partner
des Netzwerks, darunter Prof. Dr. Daniel Buhr für Baden-Württemberg,
die Mission und Ziele des Netzwerks überarbeitet, um sie den
Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen sowie der
Quadruple Helix des europäischen „EIP on AHA“ anzupassen.

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Auf einen Kaffee mit der Wissenschaft: Gesundheitsversorgung

Arzt und Kabarettist Lüder Wohlenberg ging mit jungen Forscherinnen und Forschern auf die Bühne!
 
Am 10. Juli 2018 wurden auf unterhaltsame, kurzweilige Art und Weise bei Kaffee und Kuchen Forschungsprojekte zur medizinischen und sozialen Versorgung vorgestellt. Begrüßt durch Prof. Dr. Holger Pfaff, IMVR – Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf eine interessanten Veranstaltung freuen.
Arzt und Kabarettist Lüder Wohlenberg führte mit Humor durch den Nachmittag.
 

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